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Auszeichnung für Pierre Fabre – Grand Croix der Legion d’Honneur

2010, das Jahr des 20-jährigen Avène-Jubiläums, hatte für den Gründer und Eigentümer der Marke schon perfekt begonnen: Am 1. Januar 2010 wurde Monsieur Pierre Fabre der Rang des Grand Croix der französischen Ehrenlegion für „herausragende Verdienste zum Wohle Frankreichs“ verliehen. Am 8. September bekam Pierre Fabre nun die dazugehörigen Insignien überreicht – vom Großmeister der französischen Ehrenlegion, dem französischen Präsidenten Nicolas Sarkozy, persönlich. Während der Zeremonie im Elysée-Palast waren französische Politik- und Wirtschaftsgrößen sowie die nächsten Verwandten Pierre Fabres anwesend.

In seiner Rede bezeichnete der französische Staatspräsident Pierre Fabre als „das beste Beispiel eines Familienunternehmers, der nachhaltig in seine Branche investiert, um ein starkes, dauerhaftes und unabhängiges Unternehmen aufzubauen, das alle Gewinne der Weiterentwicklung des Unternehmens zuführt.“ Des Weiteren betonte Sarkozy, dass Pierre Fabre der Erste war, „der sein Unternehmen zu einer anerkannten, gemeinnützigen Stiftung umgewandelt hat und der bewiesen habe, dass man einen erfolgreichen französischen Konzern auch außerhalb Paris aufbauen und mit großen humanistischen Werten führen könne.“

Das „Grand Croix“ ist unter den fünf Verdienstorden der französischen Ehrenlegion der ranghöchste Orden. Bisher wurde es erst 58 Mal verliehen, zu den Ordensträgern des Grand Croix gehören nur 28 zivile französische Staatsbürger.

Pierre Fabre – Apotheker und Visionär: Ein Leben voller Passion

1961 gründete der gelernte Apotheker Pierre Fabre sein Pharmaunternehmen, das 2009 einen Umsatz von 1,8 Milliarden Euro erzielte und weltweit ca. 10.000 Mitarbeiter beschäftigt. 1999 übertrug er den größten Anteil seines Kapitals in die Fondation Pierre Fabre. Die gemeinnützige Pierre Fabre Stiftung setzt sich für eine verbesserte Gesundheitsversorgung der Bevölkerung in Entwicklungsländern ein und ermöglicht so den Zugang zu qualitativ hochwertigen Medikamenten. Sie fördert die technischen, wissenschaftlichen und personellen Kapazitäten der staatlichen Medikamenten-Qualitätskontrolle im Kampf gegen illegalen Medikamentenhandel. Außerdem finanziert die Stiftung den Ausbau pharmazeutischer Fakultäten in Laos, Kambodscha, Benin und Guinea

Eines seiner Lebensziele: Effiziente Krebsforschung und –bekämpfung

Pierre Fabre engagierte sich persönlich für den Bau des Krebsforschungszentrums Cancéropôle in Toulouse, die Krönung seines Lebenswerks. Es ist eine der wichtigsten staatlichen Forschungseinrichtungen mit interdisziplinären Ansätzen und einzigartig in Europa. Ziel ist es, alle französischen Forschungsinitiativen zum Thema Krebs zu konzentrieren und Synergieeffekte zu nutzen. Neben Pierre Fabre forschen in Toulouse staatliche Institutionen, Universitäten sowie weitere Pharma-Firmen, die gemeinsam eine aktive Rolle im Kampf gegen den Krebs übernehmen wollen. Insgesamt arbeiten auf dem Cancéropôle-Gelände 4000 Menschen, darunter 750 Mitarbeiter für Pierre Fabre.

Dieses bemerkenswerte, persönliche Engagement in vielen sozialen und medizinischen Projekten hat Pierre Fabre sein ganzes Leben begleitet. Seine Glaubwürdigkeit und seine altruistische Haltung machen ihn zu einem außergewöhnlichen Menschen, der höchste Anerkennung verdient hat. 

 


Höchste Auszeichnung vom Präsidenten Sarkozy

Der damalige französische Präsident Nicolas Sarkozy nahm die Verleihung des Grand Croix der Legion d'Honner persönlich vor.

1961 noch ein einfacher Apotheker

In den 60er Jahren legte der Pionier auf dem Gebiet der Dermatologie - Pierre Fabre - seinen Grundstein mit seinem ersten Präparat Phlebodril.